Dieser Artikel ersetzt keinen Arztbesuch. Bei starken oder chronischen Schmerzen solltest Du einen Arzt befragen.
Vielleicht durftest Du das wohltuende Gefühl von Yoga auf deinen Körper schon genießen.
Vielleicht hat Dir Yoga bereits bei Beschwerden Linderung verschafft.
Yoga hilft, dich aus negativen Bewegungsmustern herauszuholen und positive Bewegungsmuster zu etablieren.
Yoga wirkt auf allen Ebenen, körperlich, mental und emotional.
Yoga hilft, dein Leben leichter zu schultern und die Last von deinen Schultern zu nehmen. Yoga hilft, mit der Verantwortung, die dein Rücken trägt, umzugehen.
Yoga stärkt von innen heraus und richtet dich auf.
Unser Alltag gestaltet sich oft einseitig und unbewegt. Dies führt zu Beschwerden in den verschiedensten Bereichen unseres Körpers. Unser Körper ist über das Faszien- und Muskelgewebe eng vernetzt. Beginnen an einer Stelle „Problemchen“, können diese an anderer Stelle „Probleme“ verursachen.
Schonung und Ausruhen ist dann eher kontraproduktiv. Schonhaltungen sowie Verspannungen und Verhärtungen sind die Folge und machen es eher noch schlimmer.
Ist die Verspannung da, ist es sinnvoll die Muskulatur erst einmal zu stärken und erst im zweiten Schritt zu dehnen. Öfter sehe ich Unverständnis in den Augen Teilnehmender, wenn wir in einer „Schulter-Stunde“ beginnen, unsere Arme zu kräftigen oder den herabschauenden Hund zu üben.
Yoga lehrt uns in aller Achtsamkeit zu üben, aufmerksam unseren Körper wahrzunehmen. Wir wollen unseren Körper kennen lernen, um zukünftig Fehlhaltungen zu vermeiden. Wir wollen ihn stärken, damit Fehlhaltungen bestenfalls gar nicht erst auftreten.
Und wir wollen einer verspannten Muskulatur lernen, sich bewusst anzuspannen, damit sie wieder lernt, loszulassen.
Nicht immer ist der äußere Einfluss, Ursache für unsere Beschwerden.
Verspannungen sind oft auch Ausdruck emotionaler Ursachen. Vielleicht „sitzt dir die Angst im Nacken“ oder du kannst „die Last auf deinen Schultern“ nicht mehr tragen. Was setzt dich unter „Hochspannung“? Welche Themen trägst Du in deinem „Rucksack“?
Genauso setzt Stress unseren Körper unter Spannung.
Permanente Alarmbereitschaft, durch Anforderungen oder auch Überforderungen in Beruf und Familie, emotionale Belastungen oder Verstimmungen führen zu unbewussten Verspannungen. Was du über Stress wissen solltest, lies
hier.
Versuche in deiner Yogapraxis für dich zu erforschen, welche Ursachen deine Verspannungen haben.
Nutze dafür deine Anfangs- und Endentspannung, Bestandsaufnahme zu machen, wie geht es Dir, körperlich und geistig?
Während deiner Praxis nimm aufrichtig war, wie fühlen sich die Bewegungen an? Welche tun dir offensichtlich gut? Bei welchen Asanas hast du das Gefühl, hier benötigt es Veränderung oder Verbesserung, damit sich ein Wohlgefühl einstellen kann? Sprich mich dazu gerne an und wir schauen gemeinsam, wie wir deine Praxis anpassen.
Generell wirkt die Yogapraxis mit ihren Bestandteilen der Körperübungen (Asanas), den Atemübungen (Pranayama) und Meditation positiv auf den Parasympathikus und fördert den Entspannungsprozess.
Bei YogaZeit achte ich generell auf eine rückengerechte sowie schulter- und nackengerechte Asanapraxis. Wir vermeiden Asanas, die den Rücken oder den Schulter-Nacken-Bereich übermäßig strapazieren oder bereiten uns gezielt auf solche Asanas vor.
Die ausgewogene Yogapraxis stärkt den gesamten Körper und macht ihn gleichzeitig beweglich. Sie hilft dir, Fehlhaltungen zu erkennen und ein positives Bewegungsmuster zu erlernen.
Du fühlst dich von innen gestärkt und aufgerichtet, was sich auch nach außen widerspiegelt.
Ruf mich an: 0177 - 5383145