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Flow2go - Nordic Walking & Yoga (Outdoor)

YogaZeit nun auch outdoor!

"Flow2go" verbindet das Beste aus Nordic Walking und Yoga!

Die 90-minütige Praxis findet draußen und mit Stöcken statt und beinhaltet:

  • Aufwärmübungen und Einführung in die richtige Nordic Walking-Technik
  • etwa 45 Minuten aktives Gehen
  • etwa 30 Minuten Yoga mit Unterstützung der Nordic Walking-Stöcke
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10. Janurar 2026: Mit YogaZeit ins neue Jahr

Starte dein neues Jahr mit allem, was DIR guttut!

3 Stunden Yoga, Meditation, Atmen und Entspannung.

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Ich bin wie Du...

Ich mag's gemütlich, liebe meine Couch, esse gerne Chips.
Ich sitze viel im Alltag und neige dazu, schnell gestresst zu sein.
Und jedes Mal, wenn ich auf meiner Yogamatte ankomme, fällt alles von mir ab.
Die Bewegung tut mir gut, ich komme wieder ganz bei mir an und fühle mich nach meiner Yogapraxis entspannt und gelassen. Ich fühle mich wieder frisch und spüre, wie die Kreativität in mir wächst.
Das alles kann Yoga und daher zieht es mich immer wieder auf die Matte.
Weil es mir gut tut. 


Weitere Fakten über mich lies hier.

von Christine Lorenz 21. Dezember 2025
Ab dem 30. Lebensjahr baut unser Körper etwa 1% Muskulatur pro Jahr ab. Da wir immer älter werden, ist daher der Muskelaufbau immens wichtig, diesem Abbau entgegenzuwirken. Hier geht es nicht nur um Fitness und vielleicht einen gutaussehenden Körper. Ich nenne dir gleich mehrere Gründe, warum Muskeln so wichtig sind. Bewegung Ohne Muskulatur können wir uns nicht bewegen. Sie sind der Motor unseres Körpers, ob feine kleine Bewegungen oder grobmotorisch. Natürlicher Stoßdämpfer Ein gut gekräftigter Körper beugt Alltagsbelastungen vor. Einseitige Haltungen wie Vielsitzen oder Stehen, Stürze – gerade im Alter – können von einer gut trainierten Muskulatur besser ausgeglichen werden. Oder sogar vermieden werden. Natürliche Heizung Muskeln erzeugen Wärme, auch in Ruhephasen. So fühlst du dich auch an kalten Tagen wohler und fitter. Energiefresser Muskeln brauchen Energie und erhöhen so deinen Grundumsatz. Du verbrennst automatisch mehr Kalorien, auch im Ruhezustand. Baust du Muskeln auf, kann dir das beim Abnehmen oder beim Gewichthalten helfen. Immunverstärker Muskeln beeinflussen positiv unser Immunsystem. Bei jeder Bewegung werden entzündungshemmende Botenstoffe freigesetzt. Weiter hilft regelmäßige Bewegung Stress abzubauen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und deinen Hormonhaushalt auszugleichen. Muskeln sind essenziell wichtig bei der Gesunderhaltung. Eine gut erhaltene Muskulatur kann das biologische Altern spürbar verlangsamen, unsere Beweglichkeit und Selbständigkeit mit fortschreitendem Alter erhalten. Sie steigern unsere Lebensqualität. Es reicht leider nicht, einmal die Woche etwas für das schlechte Gewissen zu tun. Das wäre zu schön. Regelmäßig heißt hier mehrmals die Woche Kraft- und Ganzkörpertraining, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf. Aber es hilft bereits, das Auto stehen zu lassen und zu Fuß zu gehen oder das Fahrrad zu nutzen. Treppen zu steigen, statt den Lift zu nehmen. Wenn du meine Blogeinträge regelmäßig liest, hast du vermutlich mitbekommen, wie ich in diesem Jahr meine körperlichen Beschwerden in den Griff bekommen habe. Die Höhen und Tiefen meines Lebens haben mich gelehrt, offen zu sein, nicht festzuhalten. Das betrifft auch meine Yogalehrertätigkeit. Diese ist geprägt von meiner Selbsterfahrung. Ich gebe nur weiter, was mir selbst guttut. Meine Yogastunden haben sich verändert, sind kraftvoller geworden. Flexibilität ist Mobilität gewichen. Interessanterweise hat das meiner persönlichen Beweglichkeit nicht geschadet, im Gegenteil. Aber ich spüre deutlich mehr Stabilität in meinem Körper und damit auch in meinem Geist.
von Christine Lorenz 12. November 2025
*1972 Von klein auf sportlich unterwegs: Ballett, Turnen, Modern Dance, Laufen, Yoga… Nach dem Abitur Ausbildung zur Großhandelskauffrau, heute in Teilzeit in der IT einer Bank. Seit 2016 zertifizierte Yogalehrerin 500 h mit eigenem familiärem Studio. Glücklich verheiratet. Mein Seelenort ist Rügen, dort kann ich vollständig abschalten und Energie tanken. Hobbies: draußen sein, Gartenarbeit, lesen, auf der Couch liegen. Wie ich zum Yoga kam… mein Wendepunkt Eine sehr belastende Beziehung und eine Krebserkrankung haben vor 20 Jahren ein großes Ausrufezeichen in meinem Leben hinterlassen. Nichts ist wichtiger als die eigene Gesundheit! Bis heute andauernde Reflektionsarbeit, Prioritäten immer wieder überdenken und neu entscheiden, begleiten mich seit jener Zeit. Während der Krebserkrankung lernte ich Yoga kennen und die Wirkung, die sich bei regelmäßiger Praxis entfaltet. Als mein Brotjob mir mehr und mehr über den Kopf wuchs, suchte ich Veränderung und fand sie mit meiner Yogalehrerausbildung. Zwei Jahre mit wichtigen Erfahrungen und persönlicher Weiterentwicklung. Mein Weg zum Yogastudio… Meine Yogalehrerausbildung sollte eigentlich nur ein Coaching für mich selbst werden. Vor einer Gruppe zu stehen und zu unterrichten, konnte ich mir am Anfang überhaupt nicht vorstellen und war auch nicht mein Ziel. Während der Ausbildung mussten wir mehrere Lehrproben durchführen und auf einmal war es da, das Gefühl endlich das Richtige zu tun. Bereits innerhalb der Ausbildungszeit durfte ich Vertretungen und einen ersten Yogakurs übernehmen. So durfte ich weiter wachsen und weiter lernen, wofür ich heute noch sehr dankbar bin. Es ergab sich, dass beim Umbau unseres Hauses ein Raum entstand, in dem ich mich weiter verwirklich durfte und so entstand YogaZeit. Meine Philosophie… Ich sag immer gerne, ich bin mein bester Kunde. Geduld wurde mir nicht in die Wiege gelegt und ich bin auch schnell gestresst. Wird die Todo-Liste zu lang, neige ich zur Prokrastination. Ich bin sehr gut strukturiert und organisiert und immer offen für Vereinfachung. Da ich selbst erfahren habe, wie Yoga mir aus einer körperlichen und seelischen schweren Zeit herausgeholfen hat; ich in den vielen Yogastunden, die ich bereits unterrichten durfte, an anderen Menschen diese Wirkung erleben durfte, steht Gesunderhaltung für mich weiterhin an oberster Stelle. So ist es mein größtes Anliegen, mich in diesem Bereich fortzubilden und dieses Wissen in meinen Yogastunden weiterzugeben. Was du von mir NICHT bekommst… -> Fancy Instagram-Fotos -> Fancy Yogastunden (immer am „Zahn der Zeit“) -> Yogastunden, die dich überfordern -> Präventionskurse (Warum ich keine Präventionskurse anbiete, liest du hier .) Was du von mir bekommst… -> Authentizität -> Yogastunden, die dich fördern und fordern -> Yogastunden, die dich abholen, wo du gerade stehst -> Flexibilität -> Selbstverantwortung -> Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung
von Christine Lorenz 31. August 2025
So sehr Yoga mein Herz gehört, ist mir doch bewusst, dass Yoga meinem Körper und meiner Seele guttut, aber meine Kondition wird dadurch nur bedingt verbessert. Mein Mann Markus hat nach seiner Handballkarriere das Laufen für sich gefunden. Auch ich war mal Läuferin, habe aber nach einem Läuferknie nie mehr dorthin zurückgefunden. Mehrere Anläufe verliefen im Sande oder wurden durch andere gesundheitliche Umstände wie meine Hüftprobleme torpediert. Es sollte nicht sein. So ist meine Kondition nicht wirklich die Beste, dass muss ich mir ganz ehrlich eingestehen. Nachdem dann die Diagnose für meine Hüftschmerzen erfolgte, war die große Frage, was nun? In Vorbereitung auf unseren Urlaub auf Rügen entdeckte ich dort das Angebot Yoga & Walken. So nahm ich spontan meine Walkingstöcke mit, die bestimmt 15 Jahr im Keller lagerten, und probierte es einfach aus. Vom Ergebnis bin ich selbst überrascht. Wie bereits in meinem Blog Mein Weg zur Schmerzfreiheit berichtet, ist das Walken mittlerweile Bestandteil meines persönlichen Trainingsprogramms. Ich muss zugeben, auch ich habe Menschen belächelt, die mit Stöcken durch den Wald laufen. Zwar habe ich vor vielen Jahren Nordic Walking bereits ausprobiert und festgestellt, so ohne ist dieser Sport nicht. Aber auch heute noch folgen einem die Blicke, wenn man mit seinen Stöcken vorbeiklappert. Zu den Fakten: Nordic Walking ist eine Ganzkörper-Ausdauersportart: 90% der Körpermuskulatur werden aktiviert, vor allem die der Arme, Schultern, Rücken, Bauch und Beine Nordic Walking stärkt das Herz, senkt den Blutdruck, verbessert die Blutzirkulation und regt den Stoffwechsel an Nordic Walking ist Gelenkschonend: Der richtige Einsatz der Stöcke entlastet die Gelenke bis zu 30% und ist daher auch bei Knie- und Rückenproblemen geeignet Nordic Walking fördert das Wohlbefinden: Das Laufen an der frischen Luft und meistens auch im Wald stärkt das Immunsystem und fördert das psychische Wohlbefinden. und noch Vieles mehr... Für mich ist Walken auch eine Form von Meditation. Der gleichmäßige und ganzkörperliche Bewegungsablauf hilft mir, im Hier und Jetzt anzukommen. Auch die gleichmäßigen Geräusche des Stockeinsatzes wirken auf mich meditativ, dass für mich die Läufe kurzweilig werden und ich manchmal überrascht bin, schon kurz vor dem Ziel zu sein. Es ist der Rhythmus, der mich trägt. Mein Kopf wird frei und ich genieße die Zeit an der frischen Luft. Wenn Du dich auch von den positiven Wirkungen des Nordic Walking überzeugen lassen möchtest, dann melde dich bei mir. Ich plane ab Oktober eine Art „ Lauftreff “ für Interessierte.
von Christine Lorenz 27. Juli 2025
Ja, auch Yogalehrende bekommen Haltungsbeschwerden...
von Christine Lorenz 2. Juni 2025
Wiederholung bedeutet, dass etwas immer und immer wieder gleich geschieht. Das können Worte sein, Bewegungen… Ein Synonym für Wiederholung ist Rückkehr. Für manche Menschen bedeutet Wiederholung Langeweile, nichts Neues, keine Action. Das Neue wirkt faszinierend, Endorphine werden ausgeschüttet und wir streben nach mehr. Doch in der Wiederholung kann auch etwas Besonderes liegen, schöne Erinnerungen und Momente. Wiederholung ist eher still und leise, verwandelt Flüchtiges in Beständiges. Für mich bedeutet Wiederholung auch Entspannung. Zum Beispiel fahre ich tatsächlich gerne immer wieder an den gleichen Ort in den Urlaub. Ich weiß, was mich erwartet, bin in den ersten Tagen nicht mit Suchen beschäftigt, kann mich sofort orientieren, weiß wo alles ist. Wenn wir etwas Erschaffen, ist meist der erste Entwurf auch nicht der Beste. Wir überarbeiten das Geschaffene wieder und wieder, bis es in unseren Augen perfekt wirkt. Und so bedeutet wiederholen auch immer wieder zu üben, wie ein Musikstück, dass erst durch regelmäßiges Üben einstudiert ist. Wiederholung ist kein Stillstand. Wiederholung formt unsere Fähigkeiten, unser Wissen und so unser Wesen. So kann aus einer regelmäßigen Handlung eine Gewohnheit werden und eine bewusst gelebte Gewohnheit formt unseren Charakter. So schafft Wiederholung Wachstum, leise und stetig, mit jedem Schritt. Was hat das mit Yoga zu tun? Deine regelmäßige Yogapraxis formt nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Geist. Sie darf zur Gewohnheit werden, so dass sie sich in deinem Alltag manifestiert. Yoga kann "fancy" sein und Menschen denken sich immer wieder etwas Neues aus. Aber erst durch regelmäßiges Üben entfaltet sich die Tiefe der Praxis und Yoga kann seine volle Wirkung entfalten. Vertraute Asanas laden dich immer wieder ein, genauer hinzuspüren und auch hinzuhören, wie sie sich für dich immer wieder anders anfühlen. Musst du dich nicht mehr auf Aufbau und Ablauf konzentrieren, kann Ruhe und Klarheit im Geist einziehen. Wiederholtes Üben im Yoga löst nach und nach Blockaden, im Geist wie in deinem Körper und so können Kraft und Beweglichkeit wachsen. Du lernst ein tieferes Verständnis deines Körpers und deines Geists und das ist Wachstum.

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